Hygiene- und Präventionskonzept

Die Maßnahmen, die an Schulen zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie gegenwärtig ergriffen werden, sind im Bundesgesetzblatt vom 03. September 2020 dokumentiert. Von besonderer Bedeutung dabei ist die Anlage A (Seite 12 von 13), welche die Hygienebestimmungen regelt.

Grundsätzlich herrscht in den Gebäuden der HBLA Ursprung die Verpflichtung zum Tragen des Mund-Nasen-Schutzes! Der Mund-Nasen-Schutz darf erst im Klassenraum bzw. in den Funktionsräumen der Bediensteten abgenommen werden!

An der Schule wurden Vorgaben für verschiedene Bereiche formuliert, welche das Infektionsrisiko so gering wie möglich halten sollen. Diese Vorgaben werden im jeweiligen Bereich über Aushänge kommuniziert (siehe Downloads unten).

Darüber hinaus finden sich in allen Klassen, den Toiletten sowie in den Gängen Informationen zu allgemeinen Hygieneratschlägen und insbesondere Informationen zur korrekten Handhygiene.
Diese Informationen sind außerdem in einem eigens eingerichteten Schaukasten in der Halle zusammengefasst.
In den Klassenräumen wurde mithilfe von Seifen-, Einmalhandtuch- und Desinfektionsmittelspendern die Möglichkeit für adäquate Handhygiene geschaffen.

In den Eingangsbereichen von Schul- und Internatsgebäuden der HBLA Ursprung sowie in sämtlichen WC-Anlagen befinden sich Spender mit Desinfektionsmittel.

Um die Gesundheitsbehörden bei Auftreten einer COVID-19-Erkrankung über die Kontaktpersonen informieren zu können, müssen die erstellten Sitzpläne eingehalten werden.

Die Schüler/innen sind grundsätzlich angehalten, während der Pausen im Klassenraum zu bleiben.

Der Konferenzzimmerbetrieb schließt gegenwärtig auch den Festsaal der Schule mit ein, um für eine maximale Verdünnung aufseiten der Lehrkräfte zu sorgen.

Der Sekretariatsbetrieb bzw. der Parteienverkehr mit Schüler/innen findet zum Schutz der Sekretärin über das Fenster zur Halle hin statt.

Gestaffelte Arbeits- bzw. Pausenzeiten sollten den Kontakt bei Küchen- und Reinigungspersonal minimieren.

Der Zugang zur Schule ist schulfremden Personen nur nach Voranmeldung gestattet. Die Anwesenheit schulfremder Personen wird dokumentiert.

Der Zugang zu den Internatsgebäuden ist internatsfremden Personen untersagt.

Bei der Einteilung der Gruppen für geteilte Unterrichtsgegenstände wurde auf die Zimmerbelegung im Internat Rücksicht genommen, sodass im Falle von Schichtbetrieb die Unterbringung der Schüler/innen in Einzelzimmern ermöglicht wird.

Klassenübergreifende Unterbringung in Wohneinheiten im Internat ist derzeit nicht möglich.

Ein Quarantänezimmer für die Absonderung von Verdachtsfällen steht bereit.

Im Wintersemester finden bis auf Weiteres keine mehrtägigen Exkursionen statt. Eintägige Lehrausgänge erfordern ein individuelles Hygiene- und Präventionskonzept bzw. eine Risikobewertung in Abhängigkeit vom Zielort sowie in Abhängigkeit von der aktuell vorherrschenden Infektionslage.

Konferenzen und Dienstbesprechungen für Lehrkräfte finden online statt.

Der Fitnessraum im Internat II kann aus Hygienegründen derzeit nicht benützt werden.

Veröffentlicht am 10.11.2020, Kommunikation und Service (Abteilung Präs. 5)